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SCHEDULING IN DER PRAXIS

Sie befinden sich in der Hauptmaske. Hier geben Sie alle für eine Szene relevanten Daten ein, wie "Szenennr.", spielt die Szene innen oder außen, tags oder nachts, an welchem Motiv und Drehort, oder welche Darsteller, Komparsen, Stunts, etc. sind in der Szene beinhaltet.

Für jedes dieser "Elemente" (wie Darsteller oder Motiv etc.) sind Notizzettel hinterlegt. Auf diesen Notizzetteln können Sie z.B. eintragen, wer die Rolle spielt, mit Adresse und Agent, oder welche Gage verlangt wird.

So verfahren Sie mit allen Szenen eines Drehbuchs.

Per Doppelklick können Sie nun die Streifenansicht aufrufen. Alle Daten, die Sie in die Hauptmaske für eine Szene eingegeben haben, stehen nunmehr auf Streifen. Genau, wie Sie dies bereits von der manuellen Disposition her kennen.  

Diese Streifen können nun entweder manuell auf dem Bildschirm, oder mit Hilfe von vorgegebenen Sortierkriterien automatisch sortiert werden. Sie haben jedoch auch die Möglichkeit die Streifen ausdrucken zu lassen, diese manuell zu sortieren und die nunmehr neue Streifenreihenfolge wieder in das Programm einzugeben.

Legen Sie dann im Kalender Ihre Produktionsdaten fest wie "erster Drehtag", "Feiertage", "Reisetage" usw.       

Zurück im Streifendrehplan können Sie nun entweder automatisch Tagesteiler einfügen lassen oder Sie fügen diese manuell ein.   

Scheduling erstellt Ihnen automatisch aufgrund sämtlicher Daten Reports wie Drehfolgen, Motivlisten, Darstellerlisten, Tagesdispos und viele mehr.

Sie sehen, die Arbeit mit Scheduling ist denkbar einfach. Sie müssen die Daten nur einmal in die Hauptmaske eingeben (oder importieren die Daten aus Screenwriter). Alles weitere passiert mehr oder weniger automatisch und Sie sparen sich doppelte Arbeit bei Änderungen von Produktionsdaten.

 

 

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